Nicht ohne Risiko

Wir haben keine andere Wahl. Normalerweise bleiben unsere Fohlen wie unsere Kälber auch so lange in Hausnähe, bis sie eine Größe erreicht haben, die sie für Leopard und Gepard und auch Braune Hyäne nicht mehr zur leichten Beute werden lassen. Der Grasmangel zwingt uns aber zu einer harten Entscheidung. Ice und ihr Fohlen Namib Rose müssen raus zur großen Herde.

Auch die Herde ist zwar ein Schutz gegen die Beutegreifer aber kein verlässlicher. Zum Glück gib es immer wieder Pferde in unserer Herde,  die einen besonders ausgeprägten Beschützerinstinkt haben, obwohl sie kein Elternteil sind. Sie übernehmen gewissermaßen eine Patenschaft. So ein Pferd ist z.B. Spring die Schwester von meinem Lenz, der auch gerne die Beschützerrolle übernimmt.

Wir können also nur hoffen, dass es funktioniert. Es wäre schade um Namib Rose der Tochter unseres Appaloosahengstes Sublime. Sie hat jetzt schon die Gelassenheit, die wir von unseren Namibischen Westernpferden erwarten.

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