
Man sieht es vielleicht nicht auf den ersten Blick. Das aber ist Teil modernster Solartechnik. Wir sollten die Wände vielleicht noch streichen und damit das Neue unterstreichen. Machen wir auch noch. Versprochen! Jetzt aber freuen wir uns erstmal, dass wir uns doch entschlossen haben, unsere nun schon fast 20 Jahre alte Solaranlage auf den neuesten Stand gebracht zu haben. Zwölf 2-Volt Bleiakkus haben wir durch diese vier Lithiumbatterien ersetzt. Sie liefern uns jetzt statt 24 Volt 48 Volt. Das heißt natürlich auch neue Inverter und neue Regler. Zusammen mit der Anpassung der Solarpaneelen dürfen wir jetzt hoffen, dass wir noch einige Verbraucher mehr anschließen können, die uns das Leben erleichtern. Wie z.B. eine Geschirrspülmaschine. Auch das Kühlhaus soll nachts laufen können, weil die Batterien tagsüber genug Strom gespeichert haben. Die nächsten Tage und Wochen werden es zeigen. Vor allem dann, wenn die Sonne im Winter weniger Kraft hat. Wir sind optimistisch. Hat schließlich auch genug Geld gekostet.
Ach noch etwas – unsere weiblichen Gästen sollten sich bitte nicht zu früh freuen. Frisurtechnisch könnte es beim Alten bleiben müssen. Diese modernen Föhne haben so verdammt viel Anlaufstrom, dass unsere High-Tech-Anlage evtl. doch in die Knie geht. Aber Ihr wisst gar nicht, wie schön von Sonne und Wind getrocknete Frisuren sein können. Wir lieben sie.
Wer die März-News gelesen hat, wird sich fragen, das habt ihr doch schon alles gemeldet. Das sieht in der Tat auch so aus. Fakt ist aber, dass wir uns vor einem Monat noch nicht für die Totalumstellung entschieden hatten. Man sieht das eigentlich nur an den zwei statt vier Batterien. Wir sehen es am Geldbeutel.


