Sie werden immer besser

Wir sind ja nun schon seit einigen Jahren Sponsoren der EWU-Landesmeisterschaften Baden-Württemberg – also des Leistungsvergleichs der Westernreiter und -Reiterinnen. Es ist einfach nicht zu übersehen, dass die Leistungsdichte von Jahr zu Jahr zunimmt. Das  trifft für die Reiterinnen und Reiter ebenso zu wie für die Pferde. Es ist einfach schön zu beobachten, mit welch feinem Händchen die zum Teil noch sehr jungen Teilnehmerinnen – ich nenn jetzt mal nur die Mädels, weil die nach wie vor fast erdrückend in der Überzahl sind – mit ihren Pferden umgehen. Hier spürt man, dass Monty Roberts, Pat Parelli und Natural Horsemanship nicht nur leere Floskeln sind. Hier wird das moderne Westernreiten gelebt.

Meist Mädels vorne

Wie sagt Tina Bröhl  die stellv. Vorsitzende – hier in  der Mitte des Bildes – so schön: “Reiten können die Alle. Sie müssen nur im richtigen Moment ihre Nerven im Griff haben.” Und da das nicht Jedem immer gelingt, gibt es eben Sieger und Verlierer. Für eine Siegerin der vielen Wettbewerbe haben wir wieder eine Reitwoche im afrikanischen Reiterparadies Gross-Okandjou spendiert.

Noch etwas zum Verständnis der EWU und ihrer Wettbewerbe:

In der Jugendklasse müssen seit kurzem Helme anstatt der schicken Cowboyhüte getragen werden. Das nimmt ein bisschen das Flair, ist aber aus Sicherheitsgründen verständlich.

Und eines gefällt mir besonders an der EWU: Pferde aller Rassen und Nichtrassen sind zugelassen. Natürlich ist das Quarterhorse das ideale Westernpferd, aber immer wieder zeigen auch Pferde mit anderem oder völlig gemischtem Blut, dass Westernreiten zunächst einmal eine Einstellungssache und keine Rassenfrage ist.

 

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