Kurze Freude

 

Gerade in Taria (rechts) hatten wir große Hoffnungen gesetzt, dass sie uns in unserem Bemühen, das Namibische Westernpferd zu züchten, wieder einen Schritt weiter bringt. Der Vater ist/war unser Appaloosahengst Sublime und die Mutter Tosca. Eine Stute, die eigentlich schon alles mitbringt, was wir von einem Westernpferd erwarten. Aber wie es auf einer namibischen Farm nun einmal ist, muss man immer mit Verlusten rechnen. Auch wenn man so gnadenlos wäre – was wir nicht sind – alle potenziellen Räuber in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Um es kurz zu machen – Taria ist einem Leoparden nachts zum Opfer gefallen.

Ihre Freundin Black Beauty (links) ist mit einigen deutlichen Leopardenschrammen noch einmal davongekommen. Sie ist auch schon etwas größer. Die jungen Fohlen halten wir eigentlich immer lange Zeit in Hausnähe, obwohl auch hier  schon Leoparden Beute gemacht haben.

Wir werden Tosca – der Schecke im Hintergrund – jetzt noch einmal für etwa drei Monate mit Sublime zusammentun in der Hoffnung, dass es wieder eine zweite Taria gibt.

 

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