Lecker Kost von oben

Gerade haben wir gelesen, dass im Swakop- und Ugabrivier die Anabäume sterben. Fast 79 Prozent dieser herrlichen Bäume seien bereits tot. Das ist dramatisch. Anabäume gehören einfach an und in die Trockenriviere und prägen das einzigartige Bild dieser Landschaft. Über die Ursache kann im Moment nur spekuliert werden. Nahe liegend wäre der gesunkene Grundwasserspiegel. Die Pfahlwurzeln der Anabäume reichen immerhin 40 Meter tief. Offensichtlich reicht das aber in einigen Landesteilen nicht mehr. Wir sind zum Glück noch nicht betroffen. Unser schönster Baum am  bzw. im Tierposten ist so grün und hat so viele Schoten wie schon lange nicht mehr.

Kein Wunder, denn der Damm ist in der vergangenen Regensaison ja mehrmals vollgelaufen. Da muss er nicht bis auf 40 Meter auf Wassersuche gehen. Aber nicht alle unsere Anabäume sehen so üppig aus. Die im Okandjourivier sind in sehr unterschiedlichem Zustand. Jetzt hoffen wir einfach mal, dass das Anabaumsterben uns nicht auch noch erreicht.

Und noch einmal unser Prachtstück:

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